Allgemeine Geschäftsbedingungen

id´ fair play Regeln (AGB)für offene Seminare:
Wir buchen Ihre Anmeldung in der Reihenfolge der verbindlichen schriftlichen Anmeldung (beschränkte Teilnehmerzahl). Damit Sie sich möglichst bald und risikofrei anmelden können, gilt Folgendes:

Im Falle eines Rücktritts werden:
• bis 12 Wochen vor Seminarbeginn 10 %
• innerhalb der letzten 8 Wochen vor Beginn 25 %
• innerhalb der letzten 4 Wochen vor Beginn 50 % und
• innerhalb der letzten 2 Wochen vor Beginn 80 %
• ab dem Seminarbeginn 100 %
des Seminarbeitrags einbehalten, sofern kein Ersatzteilnehmer gestellt wird, oder jemand aus der Warteliste nachrücken kann (wenn das so kurzfristig möglich ist). Bitte haben Sie Verständnis für diese Maßnahme, denn wir legen Wert auf individuelle Betreuung und deshalb beschränken wir die Teilnehmerzahl.
Bei Nichterscheinen ohne vorherige Absage ist der gesamte Seminarbeitrag fällig, außer es wird ein/e Ersatzteilnehmer/in gestellt
Es ist ausgesprochen unangenehm für alle Beteiligten, wenn im letzten Moment noch einige Teilnehmer ausfallen. Auch wir haben Verständnis dafür, dass nicht alles beeinflussbar ist (und doch viel mehr als man meint ;-) ... speziell Zeit HAT man nicht, sondern man SCHAFFT sie sich und deshalb erhalten Sie die gesamte Stornogebühr beim Besuch eines weiteren C more Seminars, bei dem wir Hauptveranstalter sind, wieder gutgeschrieben.

Nichtzustandekommen/Absage:
Seminare können auch ohne Angabe von Gründen abgesagt bzw. verschoben werden. Sollte dies eintreffen, informieren wir Sie so rasch wie möglich (per Email, Post oder telefonisch):
• Wir teilen Ihnen den Ersatztermin mit – ist der für Sie nicht möglich, bekommen Sie den Seminarbeitrag rückerstattet oder gutgeschrieben. Die Rückerstattung erfolgt spätestens innerhalb von 14 Kalendertagen ohne Verzinsung. Es entsteht kein weiterer Anspruch auf Rückerstattung allfälliger Stornokosten für Reise und Aufenthalt, Verdienstentgang, o.Ä..
Im Falle einer Krankheit des Hauptreferenten, wird ein weiterer Trainer der C more Akademie den Workshop übernehmen. In diesem Fall besteht kein Anspruch auf Rückerstattung oder Rücktritt.

Hotelreservierung:
Wir informieren Sie gerne über mögliche Unterkünfte und schicken Ihnen eine Liste der Hotels und Pensionen zu.

Anwesenheit:
In Zertifikatslehrgängen sind 90 % Anwesenheit verpflichtend. Die Teilnehmer können fehlende Tage im nächsten Lehrgang nachholen.

Qualitätssicherung:
Wir behalten uns vor, Teilnehmer vom Seminar auszuschließen, wenn Sie die Sicherheit der Teilnehmer gefährden oder den Ablauf des Seminares so stören, dass der Lernerfolg der Gruppe gefährdet ist.
In diesen Fällen erhält dieser Teilnehmer den Seminarbeitrag aliquot (halbtägige Abrechnung) refundiert, abzüglich einer einmaligen Bearbeitungsgebühr von Euro 100.-.
Bei Ausscheiden aus dem Lehrgang auf Wunsch des Teilnehmers entsteht kein Anspruch auf Rückerstattung des gesamten Seminarbeitrages oder sonstiger Kosten oder Spesen.
In diesem Fall werden die Kosten für den aktuell besuchten Seminarblock einbehalten. Der Teilnehmer erhält über die ev. weiteren gebuchten Teile eine Gutschrift, die beim Besuch eines weiteren id´ Seminars, bei dem wir Hauptveranstalter sind angerechnet werden.

Zahlungskonditionen:
Die Teilnahmegebühr ist mit Erhalt der Rechnung ohne Abzüge fällig. Im Falle eines Zahlungsverzuges sind wir berechtigt, Verzugszinsen in der Höhe von 8 % p.a. beginnend mit dem Tag des Seminars in Rechnung zu stellen.
Darüber hinaus verpflichtet sich der/die Teilnehmer/in, sämtliche Mahn- und Inkassospesen, die aufgrund verspäteter oder nicht erfolgter Bezahlung entstanden sind, zu übernehmen. Die angegebenen Teilnahmegebühren verstehen sich in Euro inkl. der gesetzlichen 20 % MwSt. Im Seminarpreis sind die Seminarunterlagen und etwaige Zertifikate enthalten. Reise-, Aufenthalts- und sonstige Verpflegungskosten sind vom Teilnehmer/von der Teilnehmerin selbst zu tragen.

Haftung:
Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr und Verantwortung. Für die Teilnahme wird eine psychische und physische Gesundheit vorausgesetzt. Die Teilnahme stellt keine medizinische Behandlung oder Psychotherapie dar.
Teilnehmer/innen haften für durch sie verursachte Schäden selbst.

Datenschutz und Einwilligung des/der Teilnehmer:
Die Teilnehmer sowie Firmen als Auftraggeber willigen darin ein, dass die im Zuge der Anmeldung erhaltenen Daten (Firma, Name, Adresse, Telefon/Mobil, E-Mail und weitere) unter Beachtung der Bestimmungen des geltenden Datenschutzgesetzes gespeichert und zu eigenen Zwecken genutzt werden. Die Speicherung der Daten erfolgt bis auf Widerruf auf unbestimmte Zeit.
Diese Einwilligung kann jederzeit schriftlich per Brief oder E-Mail widerrufen werden. Die Teilnehmer sowie Firmen als Auftraggeber erklären sich einverstanden, auf Referenzlisten der Seminarleiterin aufzuscheinen und ihre Feedbacks für dessen Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung zu stellen. Die Teilnehmer nehmen zur Kenntnis, dass während des gesamten Intensivlehrgangs Fotos, Audio- und ev. Videoaufnahmen gemacht werden und erklären sich einverstanden, dass dieses Material zu Studienzwecken verwendet und/oder veröffentlicht werden darf.

Copyright, Urheber- und Markenrechte:
Alle Rechte der Seminarunterlagen bleiben bei Yvonne van Dyck. Sie dürfen weder reproduziert, gescannt, elektronisch gespeichert, vervielfältigt, verbreitet oder zu öffentlichen Wiedergaben benutzt werden. Details zur Verwendung des id´ LOOPS finden Sie unter: http://www.id.co.at

BESCHWERDEMANAGEMENT

1. Beschwerdemanagement vor einem Seminar:
Nichtzustandekommen/Absage:
Seminare können auch ohne Angabe von Gründen abgesagt bzw. verschoben werden. Sollte dies eintreffen, informieren wir Sie so rasch wie möglich (per Email, Post oder telefonisch):
Wir teilen Ihnen den Ersatztermin mit – ist der für Sie nicht möglich, bekommen Sie den Seminarbeitrag rückerstattet oder gutgeschrieben. Die Rückerstattung erfolgt spätestens innerhalb von 14 Kalendertagen ohne Verzinsung. Es entsteht kein weiterer Anspruch auf Rückerstattung allfälliger Stornokosten für Reise und Aufenthalt, Verdienstentgang, o.Ä..
Im Falle einer Krankheit des Hauptreferenten, wird ein weiterer Trainer der C more Akademie den Workshop übernehmen. In diesem Fall besteht kein Anspruch auf Rückerstattung oder Rücktritt.
Wir senden vor jedem Seminar Fragen davor aus. Sollte in den Antworten Zweifel entstehen, dass wir nicht die richtige Institution für diesen Teilnehmer sind, (wenn seine Werte dem C more Code of Ethics widersprechen) so sprechen wir das klar an und klären das in einem persönlichen Gespräch. Es ist keinem damit gedient, wenn jemand nicht mit gutem Gefühl JA zum Kurs/zu den Motiven des Teilnehmers sagen kann.

2. Beschwerdemanagent während eines Seminars:
In Zertifikatslehrgängen sind 90 % Anwesenheit verpflichtend. Die Teilnehmer können fehlende Tage im nächsten Lehrgang nachholen und erhalten auch die mp3 des aktuellen Lehrganges.
Qualitätssicherung:
Zu Beginn eines jeden Kurses wird ein gemeinsames Setting vereinbart. u.A. jede Frage wird beantwortet! Es kann nur sein, dass sie „geparkt“ wird, wenn der Trainer weiß, sie wird im Laufe des Kurses soundso beantwortet. Es steht im Seminarraum eine Frage/Anregungen Box in die auch anonym Zettel platziert werden können.
Anregungen sind immer erwünscht und können auch in der Frage/Anregungsbox platziert werden.
Immer am nächsten Morgen antwortet der Trainer darauf und die Anregung wird auf Sinnhaftigkeit und Realisierbarkeit mit der Gruppe besprochen und wenn möglich umgesetzt!
Am Ende und zu Beginn eines fortführenden Seminarblocks wird immer eine Feedbackrunde durchgeführt.
Wir erwarten von unseren Teilnehmern, dass sie so bald als möglich! der jeweiligen Person, direkt Feedback geben und sich um eine konstruktive Lösung bemühen. Immer mit einem JA zu sich selbst und JA zum Kern des jeweilig anderen und auch das NEIN zu einem Verhalten des anderen klar sagen. (Setting)
Der jeweilige Haupttrainer steht auch während der Seminarblöcke (per Telefon - Email und in der Gruppe, die auf Evernote angelegt wird) für Antworten, Anregungen und Beschwerden zur Verfügung.
Wird zwischen den Beiden keine konstruktive Lösung erzielt, kann Yvonne van Dyck als Metatrainerin konsultiert werden.
Sollte in diesem Gespräch klar werden, dass keine Einigung erzielt werden kann, so wird klar zum Wohl der Gruppe und des Einzelnen entschieden. Wenn wir uns einig sind, dass unsere Ideen nicht zueinander passen, werden auch die Kurskosten aliquot rückerstattet.
Am Ende eines Kurses/Lehrganges wird durch schriftliches oder Videofeedback evaluiert und die Anregungen sofort auf Implementierung überprüft und für den nächsten Kurs optimiert.
Wir behalten uns vor, Teilnehmer vom Seminar auszuschließen, wenn Sie die Sicherheit der Teilnehmer gefährden oder den Ablauf des Seminares so stören, dass der Lernerfolg der Gruppe gefährdet ist. In diesen Fällen erhält dieser Teilnehmer den Seminarbeitrag aliquot (halbtägige Abrechnung) refundiert, abzüglich einer einmaligen Bearbeitungsgebühr von Euro 100.-.
Bei Ausscheiden aus dem Lehrgang auf Wunsch des Teilnehmers (persönliche Gründe, die nichts mit dem Seminar zu tun haben) entsteht kein Anspruch auf Rückerstattung des gesamten Seminarbeitrages oder sonstiger Kosten oder Spesen. In diesem Fall werden die Kosten für den aktuell besuchten Seminarblock einbehalten. Der Teilnehmer erhält über die ev. weiteren gebuchten Teile eine Gutschrift, die beim Besuch eines weiteren C more Seminars, bei dem wir Hauptveranstalter sind, angerechnet werden.

3. Beschwerdemanagement nach einem Seminar:
wird nicht toleriert, wenn der Teilnehmer seine Pflicht aus Punkt 2.5. nicht erfüllt hat.
in allen anderen Fällen kommt Punkt 2.6 bis 2.8 zum Tragen

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AGB Inhouseseminare und OE Projekte

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

PRÄAMBEL
(Allgemeine Grundlagen der Zusammenarbeit)
(1) Diese „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ sind integrierender Bestandteil von Kooperationsverträgen, die eine ganzheitliche Betreuung von Auftraggebern durch das id´institut (id´) zum Gegenstand haben.
(2) Für den Fall, dass einzelne Bestimmungen der Geschäftsbedingungen unwirksam werden sollten, berührt dies die Wirksamkeit der verbleibenden Bestimmungen nicht.
(3) id´ ist berechtigt, den Beratungsauftrag durch sachverständige unselbständig beschäftigte Mitarbeiter oder gewerbliche/freiberufliche Kooperationspartner (ganz oder teilweise) durchführen zu lassen.
(4) Der Auftraggeber sorgt dafür, dass die organisatorischen Rahmenbedingungen bei Erfüllung des Betreuungsauftrages an seinem Geschäftssitz ein möglichst ungestörtes, dem raschen Fortgang des Prozesses förderliches Arbeiten erlauben.
(5) Der Auftraggeber sorgt dafür, dass id´ auch ohne deren besondere Aufforderung alle für die Erfüllung und Ausführung des Auftrages notwendigen Unterlagen zeitgerecht vorgelegt werden und ihr von allen Vorgängen und Umständen Kenntnis gegeben wird, die für die Ausführung des Auftrages von Bedeutung sind.
(6) Der Auftraggeber sorgt dafür, dass seine Mitarbeiter und die gesetzlich vorgesehene und gegebenenfalls eingerichtete Arbeitnehmervertretung (Betriebsrat) bereits vor Beginn der Betreuungstätigkeit von dieser informiert werden.
(7) Das Vertrauensverhältnis zwischen dem Auftraggeber und id´ bedingt, dass diese über vorher durchgeführte und/oder laufende Beratungen - auch auf anderen Fachgebieten - umfassend informiert wird.

§ 1 Geltungsbereich und Umfang
Die Geschäftsbedingungen gelten, wenn ihre Anwendung ausdrücklich vereinbart wurde.

§ 2 Umfang des Beratungsauftrages
Der Umfang des Beratungsauftrages wird vertraglich vereinbart. id´ schuldet die Erbringung von Betreuungs-, Organisationsentwicklungs- und Schulungsmaßnahmen, nicht jedoch einen bestimmten Unternehmenserfolg. Fachspezifische Unternehmensberatungsleistungen werden nicht erbracht und können somit auch keine derartigen Haftungsansprüche gegen id´ abgeleitet werden.

§ 3 Aufklärungspflicht des Auftraggebers/Vollständigkeitserklärung
Siehe dazu Präambel (5)

§ 4 Sicherung der Unabhängigkeit
(1) Die Vertragspartner verpflichten sich zur gegenseitigen Loyalität.
(2) Die Vertragspartner verpflichten sich gegenseitig, alle Vorkehrungen zu treffen, die geeignet sind, die Gefährdung der Unabhängigkeit der Kooperationspartner und Mitarbeiter von id´ zu verhindern. Dies gilt insbesondere für Angebote des Auftraggebers auf Anstellung bzw. der Übernahme von Aufträgen auf eigene Rechnung.


§ 5 Berichterstattung
(1) id´ verpflichtet sich, über ihre Arbeit, die ihrer Mitarbeiter und gegebenenfalls auch die ihrer Kooperationspartner je nach Vereinbarung schriftlich Bericht zu erstatten.

§ 6 Schutz des geistigen Eigentums der EA/Urheberrecht/Nutzung
(1) Der Auftraggeber ist verpflichtet, dafür zu sorgen, dass die im Zuge des Betreuungsauftrages von id´, ihren Mitarbeitern und Kooperationspartnern erstellten Anbote, Berichte, Analysen, Gutachten, Organisationspläne, Programme, Leistungsbeschreibungen, Entwürfe, Berechnungen, Zeichnungen, Datenträger und dergleichen nur für Auftragszwecke Verwendung finden. Insbesondere bedarf die entgeltliche und unentgeltliche Weitergabe beruflicher Äußerungen jeglicher Art von id´ an Dritte deren schriftlicher Zustimmung. Eine Haftung von id´ dem Dritten gegenüber wird damit nicht begründet.
(2) Die Verwendung beruflicher Äußerungen von id´ zu Werbezwecken durch den Auftraggeber ist unzulässig. Ein Verstoß berechtigt id´ zur fristlosen Kündigung aller noch nicht durchgeführten Aufträge.
(3) id´ verbleibt an ihren Leistungen ein Urheberrecht.
(4) Im Hinblick darauf, dass die durchgeführten Schulungs- und Betreuungsleistungen geistiges Eigentum von id´ sind, gilt das Nutzungsrecht derselben auch nach Bezahlung des Honorars ausschließlich für eigene Zwecke des Auftraggebers und nur in dem im Vertrag bezeichneten Umfang. Jede dennoch erfolgte Weitergabe, auch im Zuge einer Auflösung des Unternehmens oder eines Konkurses, aber auch die kurzfristige Überlassung zu Reproduktionszwecken zieht Schadenersatzansprüche nach sich. In einem solchen Fall ist volle Genugtuung zu leisten.

§ 7 Mängelbeseitigung und Gewährleistung
(1) id´ ist berechtigt und verpflichtet, nachträglich bekannt werdende Unrichtigkeiten und Mängel an ihrer Betreuungsleistung zu beseitigen. Sie ist verpflichtet, den Auftraggeber hiervon unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Die Gewährleistungspflicht beträgt 3 Monate.
(2) Der Auftraggeber hat Anspruch auf kostenlose Beseitigung von Mängeln, sofern diese von id´ zu vertreten sind. Dieser Anspruch erlischt sechs Monate nach Erbringung der beanstandeten Leistung (Berichtslegung)von id´.
(3) Die Beweislastumkehr, also die Verpflichtung von id´ zum Beweis ihrer Unschuld am Mangel, ist ausgeschlossen.

§ 8 Haftung
(1) id´ und ihre Mitarbeiter handeln bei der Durchführung des Auftrages nach den allgemein anerkannten Prinzipien der Berufsausübung. Sie haftet für Schäden nur im Falle, dass ihr Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen werden kann, und zwar im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften. Dies gilt auch für Verletzung von Verpflichtungen durch beigezogene Kollegen.
(2) Der Schadenersatzanspruch kann nur innerhalb von sechs Monaten, nachdem der oder die Anspruchsberechtigten vom Schaden Kenntnis erlangt haben, spätestens jedoch drei Jahre nach dem anspruchsbegründenden Ereignis gerichtlich geltend gemacht werden.
(3) Wird die Tätigkeit unter Einschaltung eines Dritten, z.B. eines datenverarbeitenden Unternehmens, eines Wirtschaftstreuhänders oder eines Rechtsanwaltes durchgeführt und der Auftraggeber hiervon benachrichtigt, so gelten nach dem Gesetz und den Bedingungen des Dritten entstehende Gewährleistungs- und Haftungsansprüche gegen den Dritten als auf den Auftraggeber abgetreten, soweit nicht ohnedies gesonderte Vertragsverhältnisse mit dem Dritten begründet wurden.




§ 9 Verpflichtung zur Verschwiegenheit
(1) id´, ihre Mitarbeiter und die hinzugezogenen Kollegen verpflichten sich, über alle Angelegenheiten, die ihnen im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit für den Auftraggeber bekannt werden, Stillschweigen zu bewahren. Diese Schweigepflicht bezieht sich sowohl auf den Auftraggeber als auch auf dessen Geschäftsverbindungen.
(2) Nur der Auftraggeber selbst, nicht aber dessen Erfüllungsgehilfen, kann id´ schriftlich von dieser Schweigepflicht entbinden.
(3) id´ darf Berichte, Gutachten und sonstige schriftliche Äußerungen über die Ergebnisse ihrer Tätigkeit Dritten nur mit Einwilligung des Auftraggebers aushändigen.
(4) Diese Schweigepflicht gilt auch für die Zeit nach Beendigung des Auftrages. Ausgenommen sind Fälle, in denen eine gesetzliche Verpflichtung zur Auskunftserteilung besteht.
(5) id´ ist befugt, ihr anvertraute personenbezogene Daten im Rahmen der Zweckbestimmungen des Auftrages zu verarbeiten oder durch Dritte verarbeiten zu lassen. id´ gewährleistet gemäß den Bestimmungen des Datenschutzgesetzes die Verpflichtung zur Wahrung des Datengeheimnisses. id´ überlassenes Material (Datenträger, Daten, Kontrollzahlen, Analysen, Programme etc.) sowie alle Ergebnisse aus der Durchführung der Arbeiten werden grundsätzlich dem Auftraggeber zurückgegeben.

§ 10 Honoraranspruch
(1) id´ hat als Gegenleistung zur Erbringung ihrer Leistungen Anspruch auf Bezahlung eines angemessenen Honorars durch den Auftraggeber.
(2) Wird die Ausführung des Auftrages nach Vertragsunterzeichnung durch den Auftraggeber verhindert (z.B. wegen Kündigung), so gehört id´ gleichwohl das vereinbarte Honorar.
(3) Unterbleibt die Ausführung des Auftrages durch Umstände, die auf Seiten von id´ einen wichtigen Grund darstellen, so hat diese nur Anspruch auf den ihren bisherigen Leistungen entsprechenden Teil des Honorars. Dies gilt insbesondere dann, wenn trotz Kündigung für den Auftraggeber die bisherigen Leistungen verwertbar sind.
(4) id´ kann die Fertigstellung ihrer Leistung von der vollen Befriedigung ihrer Honoraransprüche abhängig machen. Die Beanstandung der Arbeiten von id´ berechtigt, außer bei offenkundigen Mängeln, nicht zur Zurückhaltung der ihr zustehenden Vergütungen.

§ 11 Anzuwendendes Recht, Erfüllungsort, Gerichtsstand
(1) Für den Auftrag, seine Durchführung und die sich daraus ergebenden Ansprüche gilt nur österreichisches Recht, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
(2) Erfüllungsort ist der Ort der beruflichen Niederlassung von id´
(3) Für Streitigkeiten ist das Gericht am Unternehmensstandort von id´ zuständig.

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Die allgemeinen Geschäftsbedingungen für Fotografen (Auftragsannahme) finden Sie hier:

Herausgegeben von der Bundesinnung der Fotografen und dem RSV

Anwendbarkeit der Allgemeinen Geschäftsbedingungen
Die österreichischen Berufsfotografen schließen nur zu diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen ab. Mit der Auftragserteilung anerkennt der Auftraggeber deren Anwendbarkeit. Abweichende Vereinbarungen können rechtswirksam nur schriftlich getroffen werden. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gehen allfälligen Geschäftsbedingungen des Auftraggebers oder des Mittlers vor.
Urheberrechtliche Bestimmungen
Alle Urheber- und Leistungsschutzrechte des Lichtbildherstellers (§§1, 2 Abs. 2, 73ff UrhG) stehen dem Fotografen zu. Nutzungsbewilligungen (Veröffentlichungsrechte etc.) gelten nur bei ausdrücklicher Vereinbarung als erteilt. Der Vertragspartner erwirbt in diesem Fall eine einfache (nicht exklusive und nicht ausschließende), nicht übertragbare (abtretbare) Nutzungsbewilligung für den ausdrücklich vereinbarten Verwendungszweck und innerhalb der vereinbarten Grenzen (Auflageziffer, zeitliche und örtliche Beschränkung etc.); im Zweifel ist der in der Rechnung bzw. im Lieferschein angeführten Nutzungsumfang maßgebend. Jedenfalls erwirbt der Vertragspartner nur soviel Rechte wie es dem offengelegten Zweck des Vertrags (erteilten Auftrags) entspricht. Mangels anderer Vereinbarung gilt die Nutzungsbewilligung nur für eine einmalige Veröffentlichung (in einer Auflage), nur für das ausdrücklich bezeichnete Medium des Auftraggebers und nicht für Werbezwecke als erteilt.
Der Vertragspartner ist bei jeder Nutzung (Vervielfältigung, Verbreitung, Sendung etc.) verpflichtet, die Herstellerbezeichnung (Namensnennung) bzw. den Copyrightvermerk im Sinn des WURA (Welturheberrechtsabkommen) deutlich und gut lesbar (sichtbar), insbesonders nicht gestürzt und in Normallettern, unmittelbar beim Lichtbild und diesem eindeutig zuordenbar anzubringen wie folgt:
Foto: (c) .. Name/Firma/Künstlername des Fotografen; Ort und, soferne veröffentlicht, Jahreszahl der ersten Veröffentlichung.
Dies gilt auch dann, wenn das Lichtbild nicht mit einer Herstellerbezeichnung versehen ist. Jedenfalls gilt diese Bestimmung als Anbringung der Herstellerbezeichnung im Sinn des § 74 Abs 3. UrhG. Ist das Lichtbild auf der Vorderseite (im Bild) signiert, ersetzt die Veröffentlichung dieser Signatur nicht, wenn die Änderungen nach dem, dem Fotografen bekannten Vertragszweck erforderlich sind.
Jede Veränderung des Lichtbildes bedarf der schriftlichen Zustimmung des Fotografen. Dies gilt nur dann nicht, wenn die Änderung nach dem, dem Fotografen bekannten Vertragszweck erforderlich ist.
Die Nutzungsbewilligung gilt erst im Fall vollständiger Bezahlung des vereinbarten Aufnahme- und Verwendungshonorars und nur dann als erteilt, wenn eine ordnungsgemäße Herstellerbezeichnung / Namensnennung (Punkt 2.2 oben) erfolgt.
Anstelle des § 75 UrhG gilt die allgemeine Vorschrift des § 42 UrhG.
Im Fall einer Veröffentlichung sind zwei kostenlose Belegexemplare zuzusenden. Bei kostspieligen Produkten (Kunstbücher, Videokassetten) reduziert sich die Zahl der Belegexemplare auf ein Stück.
Eigentum am Filmmaterial - Archivierung
Das Eigentumsrecht am belichteten Filmmaterial (Negative, Diapositive etc.) steht dem Fotografen zu. Dieser überläßt dem Vertragspartner gegen vereinbarte und angemessene Honorierung die für die vereinbarte Nutzung erforderliche Aufsichtsbilder ins Eigentum; Diapositive (Negative nur im Fall schriftlicher Vereinbarung) werden dem Vertragspartner nur leihweise gegen Rückstellung nach Gebrauch auf Gefahr und Kosten des Vertragspartners zur Verfügung gestellt, sofern nicht schriftlich etwas anderes vereinbart ist. Ist dies der Fall, gild die Nutzungsbewilligung gleichfalls nur im Umfang des Punktes 2.1 als erteilt.
Der Fotograf ist berechtigt, die Lichtbilder in jeder ihm geeignet erscheindenden Weise (auch auf der Vorderseite) mit seiner Herstellerbezeichnung zu versehen. Der Vertragspartner ist verpflichtet, für die Integrität der Herstellerbezeichnung zu sorgen, und zwar insbesondere bei erlaubter Weitergabe an Dritte (Drucker etc.). Erforderlichenfalls ist die Herstellerbezeichnung anzubringen bzw. zu erneuern. Dies gilt insbesoners auch für alle bei der Herstellung erstellten Vervielfältigungsmittel (Lithos, Platten etc).
Der Fotograf wird die Aufnahme ohne Rechtspflicht archivieren. Im Fall des Verlusts oder der Beschädigung stehen dem Vertragspartner keinerlei Ansprüche zu.
Ansprüche Dritter
Für die Einholung einer allenfalls erforderlichen Zustimmung abgebildeter Gegenstände (z.B. Werke der Bildenden Kunst, Muster und Modelle, Marken, Fotovorlagen etc.) oder Personen (z.B. Modelle) hat der Vertragspartner zu sorgen. Er hält den Fotografen diesbezüglich schad- und klaglos, insbesonders hinsichtlich der Ansprüche nach §§ 78 UhrG, 1041 ABGB. Der Fotograf garantiert die Zustimmung von Berechtigten (Urheber, abgebildete Personen etc.), insbesonders von Modellen, nur im Fall ausdrücklicher schriftlicher Zusage für die vertraglichen Verwendungszwecke (Punkt 2.1).
Verlust und Beschädigung
Im Fall des Verlusts oder der Beschädigung von über Auftrag hergestellten Aufnahmen (Diapositive, Negativmaterial) haftet der Fotograf - aus welchem Rechtstitel immer - nur für Vorstatz und grobe Fahrlässigkeit. Die Haftung ist auf eigenes Verschulden und dasjenige seiner Bediensteten beschränkt; für Dritte (Labors etc.) haftet der Fotograf nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit bei der Auswahl. Jede Haftung ist auf die Materialkosten und die kostenlose Wiederhohlung der Aufnahmen (soferne und soweit dies möglich ist) beschränkt. Weitere Ansprüche stehen dem Auftraggeber nicht zu; der Fotograf haftet insbesondere nicht für allfällige Reise- und Aufenthaltsspesen sowie für Drittkosten (Modelle, Assistenten, Visagisten und sonstiges Aufnahmepersonal) oder für entgangenen Gewinn und Folgeschäden.
Punkt 5.1 gilt entsprechend für den Fall des Verlusts oder der Beschädigung übergebener Vorlagen (Filme, Layouts, Display-Stücke, sonstige Vorlagen etc.) und übergebene Produkte und Requisiten. Wertvollere Gegenstände sind vom Vertragspartner zu versichern.
Eine Valorisierung der genannten Beträge bleibt vorbehalten.
Leistung und Gewährleistung
Der Fotograf wird den erteilten Auftrag sorgfältig ausführen. Er kann den Auftrag auch - zur Gänze oder zum Teil - durch Dritte (Labors etc.) ausführen lassen. Soferne der Vertragspartner keine schriftlichen Anordnungen trifft, ist der Fotograf hinsichtlich der Art der Durchführung des Auftrags frei. Dies gilt insbesonders für die Bildauffassung, die Auswahl der Fotomodelle, des Aufnahmeorts und der angewendeten optischen-technischen (fotografischen) Mittel. Abweichungen von früheren Lieferungen stellen als solche keinen Mangel dar.
Für Mängel, die auf unrichtige oder ungenaue Anweisungen des Vertragspartners zurückzuführen sind, wird nicht gehaftet (§ 1168a ABGB). Jedenfalls haftet der Fotograf nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
Der Vertragspartner trägt das Risiko für alle Umstände, die nicht in der Person des Fotografen liegen, wie Wetterlage bei Außenaufnahmen, rechtzeitige Bereitstellung von Produkten und Requisiten, Ausfall von Modellen, Reisebehinderungen etc.
Sendungen reisen auf Kosten und Gefahr des Vertragspartners.
Alle Beanstandungen müssen längstens innerhalb von 8 Tagen nach Lieferung schriftlich und unter Vorlage alle Unterlagen erfolgen. Nach Ablauf dieser Frist gilt die Leistung als auftragsgemäß erbracht. Die Gewährleistungsfrist beträgt drei Monate.
Im Fall der Mangelhaftigkeit steht dem Vertragspartner nur ein Verbesserungsanspruch durch den Fotografen zu. Ist eine Verbesserung unmöglich oder wird sie vom Fotografen abgelehnt, steht dem Vertragspartner ein Preisminderungsanspruch zu. Für unerhebliche Mängel wird nicht gehaftet. Farbdifferenzen bei Nachbestellungen gelten nicht als erheblicher Mangel. Punkt 5.1 gilt entsprechend.
Fixgeschäfte liegen nur bei ausrücklicher schriftlicher Vereinbarung vor. Im Fall allfälliger Lieferverzögerungen gilt 5.1 entsprechend.
Die Honorar- und Lizenzgebührenansprüche stehen unabhängig davon zu, ob das Material urheber- und / oder leistungsschutzrechtlich (noch) geschützt ist.
Werklohn
Mangels ausdrücklicher schriftlicher Vereinbarung steht dem Fotografen ein Werklohn (Honorar) nach seinen jeweils gültigen Preislisten, sonst ein angemessenes Honorar zu.
Das Honorar steht auch für Layout- oder Präsentationsaufnahmen sowie dann zu, wenn eine Verwertung unterbleibt oder von der Entscheidung Dritter abhängt. Auf das Aufnahmehonorar werden in diesem Fall keine Preisreduktionen gewährt.
Im Zuge der Durchführung der Arbeiten vom Vertragspartner gewünschte Änderungen gehen zu seinen Lasten.
Konzeptionelle Leistungen (Beratung, Layout, sonstige grafische Leistungen etc.) sind im Aufnahmehonorar nicht enthalten. Dasselbe gilt für einen überdurchschnittlichen organisatorischen Aufwand oder einen solchen Besprechungsaufwand.
Nimmt der Vertragspartner von der Durchführung des erteilten Auftrags aus welchen Gründen immer Abstand, steht dem Fotografen mangels anderer Vereinbarung die Hälfte des Honorars zuzüglich aller tatsächlich angefallenen Nebenkosten zu. Im Fall unbedingt erforderlicher Terminänderung (z.B. aus Gründen der Wetterlage) sind ein dem vergeblich erbracht bzw. reserviertem Zeitaufwand entsprechendes Honorar und alle Nebenkosten zu bezahlen.
Das Honorar versteht sich zuzüglich Umsatzsteuer in ihrer jeweiligen gesetzlichen Höhe.
Lizenzhonorar
Soferne nicht ausdrücklich schriftlich etwas anderes vereinbart ist, steht dem Fotografen im Fall der Erteilung einer Nutzungsbewilligung ein Veröffentlichungshonorar in vereinbarter oder angemessener Höhe gesondert zu.
Das Veröffentlichungshonorar versteht sich zuzüglich Umsatzsteuer in ihrer jeweiligen gesetzlichen Höhe.
Unbeschadet aller gesetzlichen Ansprüche nach den §§ 81ff und 91ff UrhG gilt im Fall der Verletzung der Urheber- und/oder Leistungsschutzrechte an den vertragsgegenständlichen Aufnahmen folgendes: Die Ansprüche nach § 87 UrhG stehen unabhängig von einem Verschulden zu. Im Fall der Verletzung des Rechts auf Herstellerbezeichnung steht als immaterieller Schaden (§ 87 Abs. 2 UrhG) vorbehaltlich eines hinzukommenden Vermögensschadens (§ 87 Abs. 1 UrhG) zumindest ein Betrag in der Höhe des angemessenen Entgelts (§86 UrhG) zu. Der Auskunftsanspruch nach § 87a Abs. 1 UrhG gilt auch für den Beseitigungsanspruch.
Zahlung
Mangels anderer ausdrücklicher schriftlicher Vereinbarungen ist bei Auftragserteilung eine Akontozahlung in der Höhe von 50% der voraussichtlichen Rechnungssumme zu leisten. Soferne nicht ausdrücklich schriftlich etwas anderes vereinbart ist, ist das Resthonorar nach Rechnungslegung sofort bar zur Zahlung fällig. Sofern kein Zahlungsziel vereinbart wird, sind die gelegten Rechnungen längstens binnen 8 Tagen ab Rechnungslegung zur Zahlung fällig. Die Rechnungen sind ohne jeden Abzug und spesenfrei zahlbar. Im Fall der Übersendung (Postanweisung, Bank- oder Postsparkassenüberweisung etc.) gilt die Zahlung erst mit Verständigung des Fotografen vom Zahlungseingang als erfolgt. Das Risiko des Postwegs gerichtlicher Eingaben (Klagen, Exekutionsanträge) gehen zu Lasten des Vertragspartners. Verweigert der Vertragspartner (Auftraggeber) die Annahme wegen mangelhafter Erfüllung oder macht er Gewährleistungsansprüche geltend, ist das Honorar gleichwohl zur Zahlung fällig.
Bei Aufträgen, die mehrere Einheiten umfassen, ist der Fotografn berechtigt, nach Lieferung jeder Einzelleistung Rechnung zu legen.
Im Fall des Verzugs gelten - unbeschadet übersteigender Schadenersatzansprüche - Zinsen und Zinseszinsen in der Höhe von 5% über der jeweiligen Bankrate ab dem Fälligkeitstag als vereinbart. Für Zwecke der Zinsenberechnung ist für das jeweilige Kalenderjahr die am 2. Jänner des entsprechenden Jahres festgesetzte Bankrate für das gesamte Kalenderjahr maßgebend.
Mahnspesen und die Kosten - auch außergerichtlicher - anwaltlicher Intervention gehen zu Lasten des Vertragspartners.
Soweit gelieferte Bilder ins Eigentum des Vertragspartners übergehen, geschieht dies erst mit vollständiger Bezahlung des Aufnahmehonorars samt Nebenkosten.
Schlußbestimmungen
Erfüllungsort und Gerichsstand ist der Betriebssitz des Fotografen. Im Fall der Sitzverlegung können Klagen am alten und am neuen Betriebssitz anhängig gemacht werden.
Das Produkthaftpflichtgesetz (PHG) ist nicht anwendbar; jedenfalls wird eine Haftung für andere als Personenschäden ausgeschlossen, wenn der Vertragspartner Unternehmer ist. Im übrigen ist österreichisches Recht anwendbar, das auch dem internationalen Kaufrecht vorgeht.
Schad- und Klagsloshaltung umfassen auch die Kosten außergerichtlicher Rechtsverteidigung.
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten insoweit nicht, als zwingende Bestimmungen des KSchG entgegenstehen. Teilnichtigkeit einzelner Bestimmungen (des Vertrags) berührt nicht die Gültigkeit der übrigen Vertragsbestimmungen.
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für von Fotografen auftragsgemäß hergestellte Filmwerke oder Laufbilder sinngemäß, und zwar unabhängig von dem angewendeten Verfahren und der angewendeten Technik (Schmalfilm, Video, DAT etc.).

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c more qualitätslabel - Code of ethics

EB - Erwachsenenbildung Gütesiegel - MÖGLICHE FÖRDERUNGEN




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